Senioren

Seit mehr wie 25 Jahren treffen sich die Senioren der Bruderschaft zu regelmäßigen Events wie:
  • dem Seniorenfrühstück Ende Januar
  • dem Fischessen am Aschermittwoch
  • Kulturfahrten im Sommer
  • Kaffeetrinken der Frauen und Witwen
  • dem Kaminabend im Dezember
Aufgaben und Ziele der Seniorengruppe der St. Antoni-Bruderschaft Nottuln
Gegründet 1990
(Stand Februar 2013)

1.Aufgaben lt. Satzung:
„ Der Kreis der Senioren hat die Aufgabe, der gesamten Bruderschaft vermittelnd durch Rat und Tat zu dienen. Insbesondere obliegt es ihm, die alten Traditionen von Dorf und Kirchspiel Nottuln in der Bruderschaft lebendig zu halten und ihr Leben auch mit kritischem Rat zu begleiten“.

2.Weitere Zielsetzungen und Aktivitäten:
Die Senioren haben sich zur Aufgabe gemacht über die aktive „Antoni-Zeit“ hinaus die persönlichen Bindungen zwischen
Vorstand/Mitglieder/Senioren/Witwen und anderen Gruppen aufrecht zu erhalten und zu fördern.

Aktivitäten dazu:
Alljährlich und zwar am letzten Samstag im Monat Januar findet das
Neujahr-Frühstück statt.
Eingeladen werden dazu: 
  • alle Senioren mit ihren Ehefrauen/Partnerinnen
  • alle Mitglieder des Vorstandes und der Offiziere mit ihren Ehefrauen/Partnerinnen
  • alle Witwen der St.Antoni-Bruderschaft (Verhinderte erhalten Weihnachtsgrüße)
Als Gäste geladen werden die Gastgeber des Herdfeuerabends vom jeweiligen Vorjahr. Ferner jeweils 8 Personen. So z.B. 2011 Bewohner des Altenheimes Stevertal. Ab 2012 sind es Ehrenamtliche (8) von Vereinen/Gruppen pp., die sich in der Gemeinde Nottuln arrangieren. Das waren z.B. 2012 Frauen der Katholischen Frauengemeinschaft Nottuln und 2013 waren es Ehrenamtliche des DJK Grün-Weiß Nottuln.

Glückwünsche zu Geburtstagen unserer Mitglieder (70. 80, 85,90. usw.).
Zwei Senioren überbringen im Namen der Bruderschaft die Glückwünsche und überreichen ein akzeptables Präsent.
Ab 2013 wird dem Wunsch der Witwen der Antoni entsprochen, sie ebenfalls bei Geburtstagen aufzusuchen. Ehefrauen der Senioren übernehmen diese Aufgabe, gratulieren im Namen der Antoni und überreichen selbstverständlich auch ein Präsent. .
Ebenso übernehmen zwei Senioren im Namen der Bruderschaft die Gratulation zu Goldene Hochzeiten der Mitglieder. Hier wird ein toller Frühstückskorb als Präsent mit einem besonderen Kartengruß des Direktors der Antoni überreicht. 

2 x jährlich treffen sich die Frauen und Witwen der Senioren zu einem gemütlichen „Kaffeetrinken“. Hierzu eingeladen werden auch, die amtierende Königin, die Königin des Vorjahres sowie die Frau des Direktors. 

Jedes Jahr, am Aschermittwoch fahren die Senioren mit ihren Ehefrauen sowie die Witwen der Senioren zur Einnahme einer üppigen Fischmahlzeit. Danach geht es weiter zu einer Besichtigung eines Betriebes/Behörde in der näheren Umgebung.

Einmal jährlich führen die Senioren mit ihren Ehefrauen und die Witwen der Senioren eine „Fortbildungsreise“ durch. Hier sind verschiedene öffentliche, kulturelle oder private Objekte das Ziel.

Der alljährliche im Dezember stattfindende Herdfeuerabend der Senioren zu dem der amtieren König eingeladen wird, ist schon mehr als Tradition. Die Zielsetzung der Senioren alle in der Gemeinde Nottuln vorhandenen Bauernschaften dabei zu berücksichtigen, um sie so weiterhin an die Bruderschaft zu binden, findet bei den Gastgebern sehr großen Anklang. Bisher ist es den Senioren immer gelungen wechselnde Orte und Gastgeber zu finden. 
Eine Beteiligung der Senioren an den immer wiederkehrenden Aufgaben der Bruderschaft sowie das Tragen der Fahne bei Beerdigungen und eine Teilnahme am Schützenfest ist eine Selbstverständlichkeit für die Senioren, wobei aber altersbedingt nicht alle Senioren immer „einsatzfähig „ sind. Hier ist auch zu berücksichtigen, dass eine Vielzahl der Senioren über mehr als 40 Jahren ihre Verantwortung für die Bruderschaft gezeigt haben und nun es etwas ruhiger angehen lassen möchten. Diese Einstellung sollte von der gesamten Bruderschaft akzeptiert werden.

Schlussbemerkungen:
Die Senioren sind der festen Überzeugung, dass ihre derzeitigen Aktivitäten der St. Antoni-Bruderschaft förderlich sind und der Zusammenhalt auch nach der aktiven Antoni-Zeit dadurch gefestigt wird. Ebenso wird das Ansehen der Bruderschaft innerhalb der Gemeinde durch die Übernahme einer Vielzahl von „Aufgaben“ durch die Seniorengruppe gestärkt. 

Helmut Hinsenhofen
Senior 
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